Leserstimmen — Prüfungskunde

 

»Ein buntes Sam­mel­suri­um an Charak­teren und Sit­u­a­tio­nen, die einem während der Uni­ver­sität­slauf­bahn begeg­nen, wie etwa der spekulierende Stu­dent oder der geburtshelfende Prüfer.«

Katrin Fis­ch­er, Kleine Zeitung, 23.02.2018


»Ich schreibe, um zum Büch­lein des Dr. Klin­gen­berg zu grat­ulieren — sehr gut aufgelegt. Ich habe es lange gesucht und es ist eine aus­geze­ich­nete Lek­türe, die ich mir immer ins Gedächt­nis rufe, bevor ich meine Studieren­den prüfe. Wie der Autor sehe ich mich auch auf der Seite der Geburtshelfer.«

Dr. Julian Wen­ninger (Senior Lec­tur­er an der Medi­zinis­chen Uni­ver­sität Graz)

»Die Prü­fungskunde habe ich (mehrmals) ver­schlun­gen. Für mich eine Mis­chung zwis­chen Real­satire und prak­tis­ch­er Psy­cholo­gie. Natür­lich hat es etwas von ‘päd­a­gogis­ch­er Hand­lungsan­leitung’, aber es ist so unter­halt­sam und köstlich geschrieben, dass man das Gefühl hat, man kön­nte dem Autor über­all hin fol­gen, egal wohin, egal worum es gehen würde, man ver­traut sich als Leser diesem Men­schen an und ‘glaubt’ ihm. Mit weni­gen Worten (ohne reduk­tion­is­tisch zu sein) ent­fal­tet der Text eine Atmo­sphäre von Heit­erkeit und tief­gründi­ger Analyse, die ihren ganz beson­deren Charme hat.«

Fran­cis­co Cien­fue­gos, Päd­a­goge und Lyrik­er (“…und bricht das Herz die Ein­samkeit?”, Frank­furt a. M.)

 

»Ich habe das Buch sowohl für mich selb­st bestellt als auch im Nach­hinein meinem Groß­vater geschenkt, der wie ich und der Autor Jus studiert hat. Aber das Buch eignet sich auch als Geschenk für jeden ehe­ma­li­gen oder aktuellen Prüfling, da im Buch Prü­fungssi­t­u­a­tio­nen und Prüfer sowie Prüflinge beschrieben wer­den, die mich auch an meine Führerschein­prü­fung oder an meine erste mündliche Vok­a­bel­wieder­hol­ung in der Schule zurück­denken ließen. Das Geld abso­lut wert und auch etwas nicht Alltäglich­es.«

David H., Stu­dent


»Sehr unter­halt­sam und amüsant, man erken­nt Sit­u­a­tio­nen aus Prü­fun­gen wieder und man kommt nicht daran vor­bei, sich selb­st einzuord­nen und an den let­zten Prüfer zu denken, und in welche Kat­e­gorie er gefall­en ist. Dass der Autor viele dieser Sit­u­a­tio­nen selb­st erlebt hat, nimmt man ihm nach sein­er lan­gen Lauf­bahn ab. Seine gute Beobach­tungs­gabe beschert uns ein angenehm kurzes und sehr kurzweiliges Buch.«

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»Klin­gen­berg unterteilt die Prüflinge in sein­er Real­satire unter anderem in die Verkauf­skanone, die Fra­gen damit beant­wortet, was sie ger­ade auf Lager hat, und den Fein­daufk­lär­er, der vor­weg recher­chiert, was der Prüfer jedes Mal fragt und was ihn noch nie inter­essiert hat.«

KURIER